|
EDITORS |
|
|
Die Editors sind ein studiertes Quartett aus Englands ländlicher Peripherie, haben früher oft Ian Curtis gehört und dürften durch Interpol und Franz Ferdinand den nötigen Rückenwind bekommen haben. Musikalisch hält sich die Musik der Editors klar im Umkreis von Bands wie Joy Division, Echo & The Bunnymen und der frühen REM auf, nicht zuletzt dank der dunklen Bariton-Stimme des Sängers Tom Smith, die neben der Energie der Songs auch für eine Prise Melancholie sorgt. Die Songs der Band verbinden die Vergeblichkeit des Lebens mit der fortwährenden Möglichkeit der Erlösung und der Hoffnung auf bessere Zeiten. Ohne jeden didaktischen Anspruch entwerfen die Editors in ihrer Musik und Texten dramatische Situationen ohne Auflösung und geben so der Hörerschaft die Möglichkeit der Assoziation mit eigenen Erfahrungen. Die Band folgt der Linie einer großen britischen Tradition, in der schon Namen wie Morrissey, Ian Curtis und Guy Garvey stehen. Ihre Songs leben von ihrer Doppeldeutigkeit, nichts ist, wie es scheint, und hinter der simpelsten Zeile verbirgt sich grundsätzlich der größte Faustschlag. Die Editors sind angetreten, um das Ende der Post-Rock-Ära gebührend zu zelebrieren. Anfang 2005 erschien die Debutsingle "Bullets", mit der sie sofort in die britischen Singlecharts einstiegen. Danach folgten "Munich" im April und ihre 3. Single "Blood" Anfang Juli, ca. 2 Wochen nach ihrem Auftritt am Glastonbury Music Festival am 24. Juni 2005. Ende Juli erschien dann ihr 11 Tracks-Studioalbum The Back Room, dessen Cover sich durch den schlichten düsteren Schwarz-Weiß-Grau Farbton auszeichnet. Veröffentlicht wurde dieses Album durch das Music Label Kitchenware, in den USA durch Fader. Die Single "Munich" wurde im Januar 2006 neuaufgelegt und infolgedessen schaffte das Album "The Back Room" den Sprung unter die Top 5 der UK Album Charts. Ticketpreis
im Vorverkauf: Eine
Veranstaltung von: Kartenvorverkauf: Anfahrtsweg:
|
|
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||